Umfang der Kontrollen

Verweilplätze sind auf waldtypische Gefahren und atypische Gefahren zu kontrollieren.

Darüber hinaus muss bei allen baulichen Verweilplätzen auch die bauliche Sicherheit überprüft werden. Näheres zu Kontrolle und Umfang folgt im weiteren E-Learning.

Ausrufezeichen

Tipp:

Platzieren Sie ihre Verweilplätze auf Freiflächen oder zwischen / unter gesunden Bäumen ohne stärkere tote Äste. Hier gehen keine Gefahren von umstürzenden Bäumen oder herabfallenden schweren Ästen aus, die nennenswerte Verletzungen verursachen.

Häufig sind junge Bäume besser geeignet, um darunter zu verweilen.

Fotos (v. l. n. r.): Landesforsten.RLP.de / Jonathan Fieber x2, Phillip Holl


Keine Freiflächen vorhanden?

Wenn sich keine Freiflächen finden, orientieren Sie sich an vorhandenen Verweilplätzen wie Bänken und Schildern oder Waldparkplätzen. Hier kontrollieren die Forstleute ohnehin zwei Mal im Jahr. Wahrscheinlich dürften wenig Gefahren vorhanden sein.

Schutzhütte im Wald mit Bänken davor Foto: Landesforsten RLP / Phillip Holl
Freifläche an Kreuzung mit Infotafel und Bänken
Foto: Landesforsten RLP / Phillip Holl
Bänke und Tafel stehen im Kreis im Wald
Foto: Landesforsten.RLP.de / Jonathan Fieber

Ausrufezeichen

 

Wichtig:

Trotz regelmäßiger Kontrollen, muss auch an vorhandenen Verweilplätzen anlassbezogen kontrolliert werden!

Parkplätze wie diese hier sind in der Regel gefahrenarm, da hier sowieso regelmäßig kontrolliert wird:

Foto: Landesforsten.RLP.de (v. l. n. r.) / Phillip Holl x2, Jonathan Fieber 

Übung >>>

<<< zurück