Wofür:

  • Einbindung von mit Fichten und Erlen bewachsenen Flächen in den reich strukturierten Biotopkomplex ‚Bruchwald-Offenland‘
  • großflächige Wiedervernässung von Waldstandorten
  • Reduktion von Abflussvolumen und Fließgeschwindigkeit
  • perspektivisch entstehen klimaresiliente, standortsangepasste Feuchtwälder
  • Wiedervernässung der Waldstandorte kann perspektivisch ggf. wieder zur Bildung von Torf führen (Moorstandort)

Wie:

  • natürliche Wiederbewaldung sowie Pflanzung von Edellaubhölzern und seltenen Feuchtwaldbaumarten
  • ergänzende Pflanzung von Schwarzerlen und Weiden am Gewässerlauf sowie Flatterulmen und Weißdorn am Übergang zum Waldrand
Zuletzt geändert: Dienstag, 21. April 2026, 15:37