Wofür:

  • Reduzierung des Abflusses (Menge und Geschwindigkeit, Humusrückhalt) aus den westlich des Dammweges gelegenen Waldstandorten
  • Verbesserung von Wasserrückhalt und Bodendurchfeuchtung im Bereich des Fichtenbestandes und des sich in südwestlicher Richtung anschließenden buchendominierten, naturnahen Quellbachbereiches

Wie:

kurzfristig:
  • Verschließung der Drainagegräben mit Fichtenstammholz und Reisig, Blättern und Moos (ortsbürtiges Material)
  • Entnahme der Fichten (Standortfremd und wegen Schaffung Lichtverhältnisse)
  • Bepflanzung der Gräben mit Erlen und Weiden (Stecklinge), Sohlanhebung, dauerhafter Verschluss der Gräben
langfristig:
  • Überführung des Bestandes in einen Laubmischwald
Zuletzt geändert: Dienstag, 21. April 2026, 15:36