Wofür:

  • wasserdynamische Wiederanbindung der Bereiche östlich (Offenland) und westlich (Waldgebiete) des Dammweges
  • Verbesserung des Wasserrückhaltes in der Landschaft
  • Fähigkeit auch künftig sommerliche Folgen von Dürre, Trockenheit und Hitzewellen (besser) abpuffern zu können
  • großflächige Wiedervernässung von Wald- und Offenlandstandorten, Wasserversorgung Moor, Erhalt Lebensraum!
  • Reduzierung der Wassermenge die durch dammwegparallelen Graben schnell aus Gebiet abgeleitet wird, damit Reduktion von Abflussspitzen nach Starkregen - Hochwasservorsorge
    Biotoperhalt durch Wasserspeisung in Molchweiher

Wie:

  • Schlitzung des Dammweges oder Einbau weiterer Durchlässe (vertagt auf evtl. 2. spätere Umsetzung)
  • Öffnung des östlich dammwegparallel verlaufenden Grabens in Richtung Offenland, Aufstau des Wassers durch Fichtenstammholz, Reisig, Moos und Laub, damit aus tiefer Sohle auf hoher gelegenes Offenland hin ausgeleitet werden kann, Baggerschürfe in geringer Tiefe möglich; damit Initial für standörtliche Gegebenheiten zur Entwicklung einer uferbegleitenden Bachauenvegetation
Zuletzt geändert: Dienstag, 21. April 2026, 15:36